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By Rochus Misch

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New PDF release: A Savage War of Peace: Algeria 1954-1962

The Algerian conflict lasted from 1954 to 1962. It introduced down six French governments, resulted in the cave in of the Fourth Republic, back de Gaulle to strength, and got here with reference to frightening a civil warfare on French soil. greater than one million Muslim Algerians died within the clash and as many ecu settlers have been pushed into exile.

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Struggle has ever exercised a very good charm on men's minds. Oscar Wilde's witticism though this fascination can't be attri­ buted just to the depraved personality of struggle. The demonic forces published through conflict have stuck the inventive mind's eye, whereas sages have mirrored at the enigmatic readiness of every new iteration to salary conflict, regardless of the destruction, disillusion and exhaustion that warfare is understood to herald its teach.

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Er wollte auf diese Weise zur Reichsautobahnpolizei – die gab es erst seit Kurzem –, und er sah sich schon auf einem BMW-Motorrad die nagelneuen Fernstraßen auf- und abflitzen. Ich war im ersten Moment nicht so begeistert wie Hermann, denn es war mir sehr wichtig, bloß keine Bürotätigkeit machen zu müssen, und die, befürchtete ich, würde mich im Staatsdienst vor allem erwarten. Ich schob die Bedenken dann aber beiseite: Warum eigentlich nicht Beamter werden? Vielleicht ergab sich etwas bei der Reichsbahn, was mit Reisen zu tun hatte, oder ich würde sogar als Grafiker für den Staat arbeiten können.

Das glaubt man ihm. Auch dass er keine Selbsttötung began32 gen hätte vor Hitlers Ende. Dessen wird er erst Ohren-, dann Augenzeuge. Rochus Misch bleibt am Leben. Er wird es in den folgenden neun Jahren wohl mehr als einmal bedauert haben: russische Gefangenschaft, endlose Verhöre, darunter auch in der berüchtigten Moskauer Lubjanka, Folter. »Die Russen konnten nicht glauben, dass Hitler tot sein sollte« – da war sein Leibwächter und Telefonist klüger. « Das ist auch schon das Äußerste, sonst nur trockene Aufzählung: erste Post im Oktober 1948; am 21.

Es half nichts. Für Großvater stand fest, dass ich einen Handwerksberuf ergreifen sollte. Zu seiner großen Freude hatte ich immer eine Eins in Kunst, und so war bald entschieden, dass ich Kunstmaler werde. Großvater hätte Widerspruch nicht geduldet, durch und durch preußisch-autoritär wie er war, aber ich hatte auch gar nichts dagegen. Meine Cousine Marie aus Hoyerswerda, die zufällig bei uns 42 zu Besuch war, als der Schuldirektor mit Großvater diesen Streit hatte, vermittelte mir durch Verbindungen ihres Ehemanns 1932 eine Lehrstelle in ihrer Heimatstadt bei der Firma Schüller und Model.

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